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KWE Elsbethen - Wasserkraft erleben

10. Okt.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Okt.

Großes Interesse an einem der bedeutendsten Energieprojekte der Region: Der Tag der offenen Baustelle des Kraftwerks Elsbethen am 9. Oktober 2026 war mit über 150 Teilnehmer:innen vollständig ausgebucht. Die Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der laufenden Bauarbeiten zu werfen und die Welt der Wasserkraft aus nächster Nähe kennenzulernen.


Bei geführten Touren konnten die Teilnehmer:innen die Wasserfassung, die Baustelle der Druckrohrleitung sowie das zukünftige Krafthaus besichtigen. Fachkundige Informationen durch Vertreter der Kraftwerksgesellschaft machten die technischen Zusammenhänge verständlich und zeigten eindrucksvoll, wie aus der Kraft der Kelchsauer Ache künftig erneuerbare Energie für die Region entsteht.


Das Kleinwasserkraftwerk Elsbethen zählt zu den wichtigsten Energieprojekten im Brixental. Ab Ende 2027 wird die Anlage jährlich mehr als 30.000 MWh erneuerbaren Strom erzeugen und damit rund 7.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen. Gleichzeitig stärkt das Kraftwerk die regionale Versorgungssicherheit und leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausbau einer unabhängigen und nachhaltigen Energieversorgung in der KEM-Region Hohe Salve.


Besonders beeindruckt zeigten sich viele Besucher:innen von der Dimension des Projekts und der Bedeutung für die Energiezukunft der Region. Die künftig erzeugte Strommenge wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, den steigenden Energiebedarf durch Elektromobilität, Wärmepumpen und die zunehmende Elektrifizierung vieler Lebensbereiche zu decken.


Ein herzlicher Dank gilt der Kraftwerk Elsbethen GmbH (ein Unternehmen der Kommunalbetriebe Hopfgarten und der Österreichischen Bundesforste) sowie allen Mitwirkenden, die den Besucher:innen spannende Einblicke in dieses zukunftsweisende Energieprojekt ermöglicht haben. Der große Zuspruch zeigt, wie stark das Interesse an einer nachhaltigen und regionalen Energieversorgung in der Bevölkerung verankert ist.



Mehr Information zum Projekt im KEM-Magazin:



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